Western Union

Western Union

Bei Western Union handelt es sich um eine Finanzgesellschaft, die sich seit 1832 auf Geldüberweisungen spezialisiert hat. Es handelt sich also um eine der ältesten Zahlungslösungen. Western Union widmet sich „cash-to-cash“ Transaktionen und hat seinen Hauptsitz in Greenwood Village, Colorado, USA. Western Union wurde inzwischen von First Data Corporation übernommen und der Tätigkeitsbereich der Firma wurde auf Kommunikationslösungen und Werbung für kommerzielle Produkte wie Mandate ausgeweitet. 2006 verfügte Western Union über nicht weniger als 250.000 Verkaufsstellen in über 200 Ländern weltweit.

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Wie funktioniert Western Union?

Western Union bietet konkret zwei Zahlungsmethoden für Geldüberweisungen. Bei der ersten muss sich der Nutzer in eine Western Union Zweigstelle begeben – ein wenig wie beim Schalter im Postamt. Mit vollständigen persönlichen Daten muss man dort einen Geldtransferschein ausfüllen und somit Zahlungen verifizieren. Er muss dasselbe für den Versender (sich selbst) wie für den Empfänger machen (der das Geld bekommt). Der Empfänger muss sich nun, nachdem die Zahlung von Western Union bestätigt wurde, ebenfalls eine Filiale von Western Union begeben und dort ebenfalls seine Daten verifizieren lassen. Es handelt sich also um einen sehr einfachen, ja handwerklichen Vorgang, der sicherlich zu den sichersten gehört.

Die zweite Überweisungsmethode bei Western Union ist das Versenden von Geld über deren Internetseite. Der Sender muss erneut ein Formular ausfüllen, diesmal online. Mit einer Kreditkarte oder EC Karte tätigt der Kunde auf einfache Weise eine Zahlung. Zur Kontrolle erhält der Kunden dann eine Bestätigung direkt von Western Union, wenn die Zahlung ausgeführt wurde. Wenn auch der Empfänger über ein Western Union Konto verfügt, erhält er den Betrag direkt. Andernfalls muss er sich in eine Western Union Zweigstelle begeben.

Western Union ist weder perfekt, noch völlig nutzlos

Das Problem mit Western Union ist die Reputation, unter der das Unternehmen leidet, weil der Service zu Zwecken der Geldwäsche genutzt wurde. Dies ist natürlich immer schwer auszuschließen, jedoch bemüht sich Western Union, diesem Treiben ein Ende zu machen. Western Union hat außerdem einen entscheidenden Nachteil: neue Kunden müssen Ihre Sozialversicherungsnummer angeben, wenn Sie ein Konto eröffnen möchten. Dieser Vorgang gilt in einigen Ländern jedoch als illegal. Sie können außerdem höchstens 8.000 Euro pro Tag und pro Person überweisen. Generell ist Western Union vertrauenswürdig und kann auch eine jahrelange Erfahrung zurückblicken, das wirkt sich auf den Kunden positiv aus. Und so kommt es auch, dass trotz der Nachteile tausende Menschen diesen weltweit verfügbaren Dienst aufgrund seiner Verlässlichkeit und Sicherheit nutzen.