Craps

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Craps ist ein Spiel, das mit sechs sechsseitigen Würfeln gespielt wird. Im Laufe der Jahre haben diese Würfel alle möglichen Formen angenommen. Die Regeln beim Craps sind speziell, und die Art, wie es gespielt wird, hat sich im Laufe der Zeit stark verändert bis es seine heutige standardisierte Form bekam. Obwohl das Spiel auf den ersten Blick sehr komplex scheint, so ist es dennoch möglich es mit ein wenig Erfahrung und Logik perfekt zu beherrschen. Wie beim Baccarat müssen die Spieler auch beim Craps bestens über die möglichen Wetten Bescheid wissen.

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Craps ist beliebt

Grundsätzlich ist alles, was man zum Craps spielen benötigt, ein Paar Würfel, etwas Geld und Intelligenz. Während des Zweiten Weltkriegs spielten amerikanische Soldaten Craps in ihrer Freizeit. Ob auf dem Schlachtfeld, im Schulhof oder an Straßenecken, Craps hat sich als ausgesprochen flexible Art der Zerstreuung erwiesen, die man überall spielen kann.

Der Boom des Online-Craps zeigt besonders, wie groß die Fähigkeit dieses Spiels zur Veränderung oder zumindest Anpassung ist. Craps ist eines derjenigen Spiele, das wirklich allen Bevölkerungsschichten zugänglich ist.

Ursprünge

Die Ursprünge des Craps sind umstritten. Die meisten Glücksspiele entstanden in der Antike, es ist also wahrscheinlich, dass Craps eine alte historische Erfindung war. Sicher ist jedenfalls, dass eine Form dieses Spiels für Jahrhunderte von den Engländern praktiziert wurde: Es war eine Variante namens "Hazard", also "Zufall".

Als Europäer auch an anderen Orten des Globus auftauchten, brachten sie ihre Spiele und Freizeitvergnügen mit und im Laufe der Zeit entwickelten sich auch verschiedene Spielertypen. Einige glauben, dass es die Engländer waren, die dieses Würfelspiel in die USA brachten. Andere meinen, die Franzosen waren dafür verantwortlich.

Eine zweite Version der Geschichte

Einige Historiker behaupten aber im Gegenteil, dass Craps während der Zeit der Kreuzzüge aufkam. Der Adelige Xavier Philippe de Marigny de Mandeville, dessen Vorfahren die Existenz des Spiels aus Angst vor einer weltweiten Kommerzialisierung geheim gehalten hatten, verriet seine Verwandten. Der erfahrene Spieler und reiche Politiker soll derjenige gewesen sein, der das Craps nach Louisiana brachte. Seit Jahrhunderten beanspruchen verschiedene europäische Länder, dieses historische Spiel erschaffen zu haben. Bis heute ist es unmöglich, Fakt von Fiktion zu unterscheiden.

John H. Winn, der Wegbereiter

Die Strategie bei Craps wurde von einem Mann namens John H. Winn erfunden. Dieser entwickelte einen neuen Tisch, der Spielern erlaubte, von einer größeren Anzahl an Wettoptionen zu profitieren. Mit der Gründung von Las Vegas in den 30ern wurde Craps erst wirklich bekannt. Heutzutage ist der Craps-Tisch einer der spannendsten Orte in einem Casino. Craps erscheint kompliziert, aber wenn man sich einmal mit den Grundregeln vertraut gemacht hat, wird man nur mit Mühe ein unterhaltsameres und amüsanteres Tischspiel finden. Auch wenn die Online-Casinos Zufallsnummerngeneratoren verwenden, um faire Ziehungen zu garantieren, so ist die fehlende Möglichkeit die Würfel manipulieren zu können definitiv ein Nachteil. Es gibt jedoch zwei Methoden, mit denen Sie Ihre Gewinnchancen bei Partien oder Turnieren erhöhen können: die Sharpshooter-Methode und die Patient Field-Methode.

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