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Fußballspieler in der Suchtfalle: Dietmar Hamann packt aus!

Meyer Stefan 27 August 2016 - 03:07:19
Fußballspieler in der Suchtfalle: Dietmar Hamann packt aus!

Nicht nur gewöhnliche Menschen, auch Stars aus der Unterhaltungsbranche und natürlich dem Sport müssen dagegen ankämpfen. Die Suchtgefahr im Glücksspiel schlägt selten zu, aber wenn, dann kann sie gefährlich werden. Wir wissen, die meisten Menschen sind weit davon entfernt, süchtig zu sein, aber manchmal kommt es dazu, dass selbst anständige Menschen dem Glücksspiel über alle Maßen verfallen. Dietmar Hamann hat nun in seinem Buch dazu Stellung genommen. Wir präsentieren Ihnen die schockierenden Aussagen!

Dietmar Hamanns Problem lautet Cricket!

"Wenn der Spieler nicht aktiv seinem Beruf nachgehen kann und auf dem Spielfeld steht, vermisst er das Gefühl, vor den Augen der Fans Leistung bringen zu müssen."

Der ehemalige deutsche Nationalspieler und Spieler des FC Bayern München, sowie des FC Liverpool, mit dem er einst die Champions League gewann, verfiel einst dem Glücksspiel. Dabei reden wir nicht von anständigen Wetten, die völlig in Ordnung sind, sondern Wetten, in denen er Einsätze über €3000 getätigt hat.

Am Ende des Matches zwischen Australien und Südafrika verlor der einstige Mittelfeldspieler über 300.000 Euro! Eine Summe, die selbst einen Fußballstar weh tut. Hamann spielte also über seinem Budget und musste sich danach ernsthafte Gedanken über seine Einstellung zum Spiel machen.

Der Fehler, den Hamann begangen hat, liegt nicht daran, die Wette getätigt zu haben, sondern in der Höhe der Einsätze. Es ist normal, dass man beim Spielen auch mal verliert. Meistens gewinnt man etwas, aber es gibt Situationen, in denen einem das Glück nicht hold ist. Hamann spricht in seinem Buch über diesen Fehler und die Konsequenzen, die er daraus gezogen hat.

Studien belegen: Fußballspieler sind öfters von Glücksspielsucht betroffen

Max Kruse ist begeisterter Pokerspieler

Fußballer sind besonders von der Glücksspielsucht betroffen, da sie selbst Sport betreiben und deshalb im Milieu der Sportwetten zuhause sind. Dazu kommt das große finanzielle Budget, das zum Spielen verleitet.

Professor Robert Rogers von der Universität Bangor hat bereits viele Glücksspielstudien veröffentlicht, wobei sich die letzte auf Sportstars konzentriert. Zwei negative Faktoren sind laut seinen Studien Verletzungen und Versetzungen in das Reserveteam oder Leihen. Klar, die Psyche der Spieler ist gerade nach solchen Rückschlägen angekratzt.

Rogers ist zudem der Meinung, die Spieler würden eine Abwechslung zum emotionalen Reiz des Spiels auf dem Rasen suchen. Glücksspiele sind dafür bekannt, Menschen in einen aufregenden Gemütszustand zu bringen, der auf Dauer zu einem suchtartigen Zustand führen kann. Wenn der Spieler nicht aktiv seinem Beruf nachgehen kann und auf dem Spielfeld steht, vermisst er das Gefühl, vor den Augen der Fans Leistung bringen zu müssen.

Der Spieler steht in diesem Moment vor der Gefahr, diese Leere durch Glücksspiel zu füllen. Im Fall Max Kruse ist jedoch alles im Lot. Ihm sieht man an, dass der Spaß im Spiel Vorrang hat und genau so soll es auch sein!

Unser Tipp für Leser ist das Spielen mit moderaten Einsätzen, die in das Budget passen und das Ausnutzen der Bonusangebote. So haben Sie Spaß und hohe Chancen auf Gewinne!

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