Regeln und Strategien

Die Subtilitäten des englischen Roulettes

Englisches Roulette

Das englische Roulette ist dem französischen Roulette in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich. Obwohl beide denselben Roulettekessel verwenden, unterscheidet sich das System der Einsätze doch merklich. Außerdem ist der Spielteppich beim britischen Roulette völlig anders angeordnet. Schließlich können nur sieben Spieler gleichzeitig ihr Glück beim englischen Roulette versuchen, dessen Plätze folglich sehr begrenzt sind.

Vorstellung des englischen Roulettes

Das englische Roulette ähnelt mehr der französischen als der amerikanischen Variante. Aus ästhetischer Sicht sind das englische Roulette und das französische Roulette sehr ähnlich. Beispielsweise verwenden beide Spieler exakt denselben Kessel, der aus 37 von 0 bis 36 nummerierten Zahlenfeldern besteht. Der Roulettekessel des französischen und englischen Roulettes besteht aus 18 schwarzen und 18 roten Feldern, um eine gerechte Verteilung zu gewährleisten. Trotz dieser frappierenden Gemeinsamkeiten, gibt es auch bei diesen Varianten ein paar Unterschiede: beim englischen Roulette können nur 7 Spieler gleichzeitig spielen und das Spielfeld ähnelt eher jenem des amerikanischen Roulette. Beim englischen Roulette ist das Null-Feld grün und die Spieler haben Jetons in einer bestimmten Farbe.

Der Einfluss der Null und die Abwesenheit des „Gefängnisses“

Wie beim französischen Roulette gibt es auch beim englischen Roulette nur ein Null-Feld. Die Abwesenheit der Doppelnull ist ein gutes Vorzeichen für die Spieler, die somit nicht das Risiko eingehen, das Doppelte Ihres ursprünglichen Einsatzes zu verlieren. Beim englischen Roulette gibt es auch kein Gefängnissystem, ohne diese zweifelhafte Strafmöglichkeit kann der Spieler seine Bankroll besser bewahren. Aus buchhalterischer Sicht ist das englische Roulette also eine äußerst interessante Option. Wie beim französischen Roulette kann nur das Null-Feld den Erfolg des Spielers stoppen.

Einsatzmöglichkeiten

Ohne Gefängnis und das Doppelnull-Feld bietet das englische Roulette rentable Gewinnchancen. Die klassischen Wetten bringen geringere Gewinne – einfache Chancen, schwarze Zahlen, rote Zahlen, gerade, ungerade, Passe, Manque, bei den komplexeren Kombinationen haben Sie höhere Gewinnchancen. So sollten die Spieler Wetten mit 12 Zahlen wählen (die ersten, die Zahlen in der Mitte oder die letzten). Der Vorteil des Casinos beim englischen Roulette beträgt im Durchschnitt nur 1,35% ! Diese Variante ist unser Favorit, umso mehr da sie eine ideale Alternative zwischen französischem und amerikanischem Roulette darstellt.

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