Regeln und Strategien

Die Subtilitäten des französischen Roulettes

Französisches Roulette

In einem vorhergehenden Artikel sind wir näher auf die Besonderheiten des amerikanischen Roulettes eingegangen. Dasselbe gilt für das französische Roulette, das allgemein auch als europäisches Roulette bekannt ist. Wenn Sie dieses Spiel lieben sollten Sie unbedingt den folgenden Artikel lesen!

Vorstellung des französischen Roulettes

Beim französischen Roulette handelt es sich um das Originalspiel, das vom Mathematiker Blaise Pascal entwickelt wurde. Der Erfinder des ersten Taschenrechners, der „pascaline“ und natürlich des Roulettekessels, der später von den Casinobetreibern eingesetzt wurde, hätte niemals geahnt, dass seine Erfindung eines Tages den Casinos durch das Roulette zu Reichtum verhelfen würde. Das französische Roulette besteht aus einem Plateau in Zylinderform mit 37 nicht chronologischen von 0 -36 nummerierten Feldern. Wie beim amerikanischen Roulette sind die Felder auch beim französischen Roulette rot und schwarz. Das französische Roulette ist für sein „Null“ Spezialfeld bekannt.

Der Einfluss der Null auf das Spiel

Beim französischen Roulette haben Sie unterschiedliche finanzielle Möglichkeiten als beim amerikanischen Roulette, da es keine Doppelnull gibt. Aber sind die Gewinne beim französischen Roulette wirklich bedeutend höher? Das Null-Feld zählt gleich viel wie die anderen Zahlen. Wie bei den Wetten auf eine bestimmte Zahl, muss der Croupier auch bei einer Wette auf die Null dem Spieler im Gewinnfall seinen ursprünglichen Einsatz zurückzahlen. Beim französischen Roulette ist es unmöglich auf Zahlen zu setzen, die bereits gezogen wurden. Diese Eigenschaft ist wichtig: denn wenn die Kugel in einem Feld landet, dessen Zahl erst in der vorigen Runde vorgekommen ist, kommt der Einsatz des Spielers ins „Gefängnis“ („en prison“).

Die effizienten Wetten beim französischen Roulette

Das französische Roulette ist daher vorteilhaft, da es eine große Bandbreite an Möglichkeiten und Wetten bietet. Die gewinnbringendsten Wetten beim französischen Roulette sind die Wetten auf die finalen Zahlen (0, 10, 20 et 30) und die Orphelins (1,6, 9, 14, 17, 20, 31 et 34). Die Wetten Plein, Cheval und Transversale sind außerdem sehr attraktiv, da sie mit ihnen zwischen 11 und 35 mal den Betrag des ursprünglichen Einsatzes des Spielers gewinnen können. Sie sollten jedoch aufpassen, denn beim französischen Roulette ist es nicht vorteilhaft auf Gleichstand oder das Dutzend zu wetten. Wenn Sie dabei gewinnen wollen, brauchen Sie die nötige Erfahrung.

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