Regeln und Strategien

Peter Griffin

Peter Griffin

Der Name Peter Griffin ist vermutlich allen Fans dieses eleganten Kartenspiels ein Begriff. Peter Griffin wurde posthum in die "Blackjack Hall of Fame" aufgenommen. Seine Bücher über Blackjack stellten Ihn auf eine Stufe mit Berühmtheiten beim Blackjack wie Edward O. Thorp, Ken Uston, Arnold Snyder und anderen. Erfahren Sie mehr über die Heldentaten dieses Blackjacks-Genies, dem wir zahlreiche Entdeckungen verdanken.

Biographie und Leistungen

Peter Griffin ist ein Mathematikgenie, der sein Wissen bei zahlreichen Blackjackstrategien umsetzte. Das Mathematikwissen liegt bei den Griffins in der Familie, denn sein Großvater ist niemand anderes als Franck Loxley Griffin, ein berühmter amerikanischer Mathematiker. Peter Griffin wurde in New Jersey geboren und studierte zunächst an der University of Portland, bevor er sein Diplom an der University of California erhielt. Peter Griffin entschloss sich dazu seine Leidenschaft zu seinem Beruf zu machen und wurde Professor für Mathematik und Statistik an der University of Sacramento bis zu seinem Tod an Krebs im Jahr 1998.

Peter Griffin war kein sehr erfahrener Blackjack-Spieler und er interessierte sich nicht einmal besonders für dieses Spiel. Er interessierte sich mehr für den Einfluss der Mathematik auf Kartenspiele. Im Jahr 1970 führte er in Nevada Forschungen über den Einfluss der Mathematik auf die Kartenspiele durch. Peter Griffin ist der breiten Öffentlichkeit als Autor zweier Bücher über Blackjack bekannt. Das erste davon wurde 1978 veröffentlicht und trug den Titel: "The Theory of Blackjack: The Complete Card Counter’s Guide to the Casino Game of 21." Dieses Buch gilt als eines der wichtigsten Werke über Blackjack und steht in Konkurrenz zum Werk von Edward O.Thorp, der das Buch von Griffin für eines der Grundlagen des Blackjack shält. Sein zweites Buch trägt den Titel: "Extra Stuff: Gambling Ramblings" und wurde 1991 veröffentlicht. Außerdem ist Griffin der Autor zahlreicher Dokumente und Artikel über Glücksspiele, die in verschiedenen mathematischen Zeitschriften veröffentlicht wurden.

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