Regeln und Strategien

Strategie beim Blackjack: teilen, verdoppeln, aufgeben

Blackjack Strategie

Beim Blackjack gibt es drei immer wiederkehrende Handlungen. Sie bestehen darin eine vollständige Hand zu teilen um zwei zu haben, den Wert der Hand durch Austeilung einer weiteren Karte zu verdoppeln oder während des Spiels auszusteigen, um seine Verluste zu verringern. Die Ausführung dieser Handlungen ist jedoch nicht immer einfach und es ist entscheidend zu wissen, wann genau sie wirklich eine Lösung darstellen.

Wenn sie zu oft verwendet werden, können Sie den Spieler auch zu Fehlern verleiten.

Teilen

Unter „Teilen“ versteht man, dass der Spieler zwei Hände mit identischem Wert besitzt, die er teilen möchte, um zwei separate Hände zu haben. Der Spieler schließt also eine zusätzliche Wette ab und der Croupier teilt ihm eine weitere Karte aus, mit der er eine der Hände ergänzen kann. Diese Technik ist vor allem dann interessant, wenn der Spieler eine Ausgangshand besitzt, das nur aus Paaren besteht. Wenn Sie Ihre Paare teilen, erhalten Sie eine zusätzliche Hand und erhöhen Ihre Gewinnchancen. Dieser Vorgang kann sich bei 6er, 7er oder 8er Paaren als vorteilhaft herausstellen. Wenn Sie jedoch ein 9er oder 10er Paar haben, sollten Sie das Teilen vermeiden. Sie haben auch die Möglichkeit ein Paar Asse zu teilen.

Verdoppeln

Beim „Verdoppeln“ möchte der Spieler eine zusätzliche Karte erhalten. Dazu muss er eine zusätzliche Wette abschließen. Wenn der Spieler eine Hand mit einer 3 und einer 7 hat, hat er insgesamt 10 Punkte. Wenn er einen zusätzlichen Betrag setzt, zeigt der Spieler dem Croupier, dass er „Verdoppeln“ möchte. Wenn sich die ausgeteilte Karte als Dame herausstellt, hat der Spieler nun 20 Punkte – eine gute Ziehung. Dieser Vorgang ist dann interessant, wenn der Spieler 10 oder sogar 11 Punkte hat und die aufgedeckte Karte des Croupiers einen geringen Wert hat – geringer als 6.

Aufgeben

„Aufgeben“ heißt, dass sich der Spieler dafür entscheidet die Hälfte seines Anfangseinsatzes zu verlieren und die verdeckte Karte des Croupiers nicht anzusehen. Wenn der Spieler eine Hand mit einem Wert von 15 Punkten hat und der Croupier einen Buben hat – und dessen Hand noch nicht aufgedeckt wurde - riskiert der Spieler zu verlieren, wenn die Karte, die er zieht zu stark ist. Es ist besser für ihn aus dem Spiel auszusteigen. So begrenzt er seine Verluste, indem er die Hälfte des anfänglichen Einsatzes der Bank überlässt. Aufgeben ist effizient, wenn der Spieler bereits eine Hand hat, deren Wert zu hoch ist: es ist die geeignete Lösung, damit er noch ein wenig von seinem Budget behalten kann.

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