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Regeln und Strategien

Al Francesco

Ohne Al Francesco gäbe es das Konzept des Spielens im Team beim Blackjack nicht! Dieser professionelle Blackjack-Spieler und Erfinder der "Big Player" Strategie, ist der Vater des Teamspiels beim Blackjack. Mithilfe der Kartenzählmethoden ist es seinem Blackjack-Team gelungen Millionen Dollar zu gewinnen, ohne dabei von den Casinos erwischt zu werden. Alle berühmten Blackjack-Teams, darunter auch das des MIT, von Hyland und andere stützen sich weiterhin auf das Konzept von Al Francesco. Wir bieten Ihnen daher die Möglichkeit die Laufbahn dieses genialen Spielers zu entdecken, dank dem der Blackjack zu einem Gesellschaftsspiel geworden ist!

Biographie und Leistungen

Al Francesco wurde als Mitglied der Blackjack Hall of Fame für seine Dienste zur Weiterentwicklung des Blackjacks geehrt. Seine Idee des Blackjackspielens im Team hat definitiv die Geschichte des Blackjacks verändert und zahlreiche große Namen in der Branche hervorgebracht, darunter Ken Uston und das Blackjack-Team des MIT. Al Francesco hat bereits in jungen Jahren an zahlreichen Blackjack-Turnieren teilgenommen, als er noch in seiner Geburtststadt Gary, im Bundesstaat Indiana, lebte. Obwohl seine Gewinne nicht überragend waren, gelang es Al Francesco davon zu leben. Im Jahr 1963 zog Al Francesco nach Kalifornien und versuchte dort mit dem Kartenzählsystem von Edward Thorp sein Blackjackspiel zu perfektionieren. Das Buch von Thorp "Beat the Dealer" ist für die höchsten Gewinne von Al Francesco verantwortlich. Die Reaktionen der Casinos auf die Heldentaten von Al Francesco ließen nicht auf sich warten, denn diese erteilten ihm bald Hausverbot. Al Francesco konnte nicht mehr weiter Blackjack spielen und tauchte erst 8 Jahre später wieder in der Glücksspielszene auf.

Nun nutzte er das Kartenzählsystem von Lawrence Revere, obwohl dieses als weniger effizient als das von Thorp gilt. Al Francesco kam also zu folgendem Schluss: er musste eine neue Strategie entwickeln, um mehr Geld beim Blackjack zu gewinnen. So kam er auf die Idee das Spielen im Team zu erfinden.

Im Jahr 1971 begann Al Francesco also damit Blackjack im Team zu spielen, das aus 7 Personen bestand: 6 davon waren Kartenzähler und der 7. war der Spieler selbst. Al Francesco kümmerte sich also darum, den 6 Personen die Verwendung der Basistrategie und das Kartenzählsystem von Lawrence Revere beizubringen, während er selbst am Tisch spielte. Das System von Al Francesco funktionierte bis 1977, als Ken Uston, ehemaliges Mitglied des Blackjackteams von Francesco, sein Buch "The Big Player" veröffentlichte. Darin verrät Uston alle Geheimnisse und beschreibt die Systeme und Strategien von Francesco. In der Folge wurden Al Francesco und alle 21 Mitglieder seines Teams auf Lebenszeit aus den Casinos ausgeschlossen. Heute spielt Al Francesco nicht mehr Blackjack. Nach seiner Nominierung für die Hall of Fame beim Blackjack, entschloss sich Al Francesco sich seiner anderen Leidenschaft zu widmen: den Pferderennen.

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